Was Ihr dafür braucht

Die angegebenen Mengen reichen für vier bis sechs Portionen.

  • 3 Pfd. gekochte, gepellte Kartoffeln – in Scheiben geschnitten 
  • 1 Tasse Brühe ( Hühner-, Rinder- oder Gemüsebrühe )
  • 3 Schalotten – fein gewürfelt
  • 150 g  Gewürzgurken ( ca. 1/2 Glas ) – gewürfelt 
  • 1 TL Salz, 1 TL Kräutersalz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 3 EL Kräuteressig
  • Agavendicksaft ( oder Akazienhonig oder Ahornsirup )
  • 500 g Möhren – geputzt, gewaschen und gewürfelt
  • 4 Stangen Bleichsellerie – gewaschen und in Streifen geschnitten
  • 1 Bd. Frühlingszwiebeln – geputzt, gewaschen und in Streifen geschnitten
  • 1/2 rote Peperoni – entkernt und fein gewürfelt
  • 3 EL Kräuteressig
  • 2 TL Kräutersalz ( Salz )
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 1 EL Agavensirup ( oder Honig oder Ahornsirup )
  • 1 – 2 EL Meerrettich ( Glas )
  • 5 EL Öl ( nach Geschmack Oliven-, Raps- oder Sonnenblumenöl 
  • 1 Bd. Schnittlauch – gewaschen und fein geschnitten

Was Ihr dafür tun müsst

Kartoffelscheiben in eine große Schüssel füllen. Die Brühe einmal aufkochen, die Schalotten darin 2 Minuten garen und beides über die Kartoffeln gießen. Essig, Gewürze, einen guten Spritzer Agavendicksaft und die Gurken untermischen. 

Zugedeckt über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. 

Mindestens 2 Stunden vor dem Verzehr aus der Kühlung nehmen.

2 Tassen Wasser in einem breiten Topf (oder einer Pfanne) zum Kochen bringen. Möhren und Bleichsellerie zugedeckt bei mittlerer Hitze 5 Minuten garen. Frühlingszwiebeln und Peperoni dazu geben, wieder aufkochen und alles nochmals 3 Minuten garen. ( Wer die Peperoni lieber schärfer mag, lässt sie roh und mischt sie mit der Vinaigrette ).

Für die Vinaigrette den Essig mit Gewürzen und Meerrettich gut mit einem Schneebesen verrühren, erst dann das Öl unterrühren. Gemüse und Vinaigrette mit den Kartoffeln mischen. Etwas durchziehen lassen, pikant abschmecken und den Schnittlauch unterheben. Pur mit Baguette (oder Landbrot)  servieren. Oder klassisch mit Wiener Würstchen.

Tipp: lässt sich gut vorbereiten. 
Verträgt auch fertig eine weitere Kühlschrank-Nacht. Nur dran denken, dass er frühzeitig vor dem Servieren aus der Kühlung genommen und noch einmal abgeschmeckt wird.