Kai Leberig aus Müden fährt seit zwei Jahren elektrisch. Vor Kurzem haben er und seine Freundin sich als zweites E-Auto im Haushalt einen Tesla angeschafft.
Als ich vor zwei Jahren meinen alten Verbrenner zu einer Inspektion brachte, stellte mir das Autohaus einen elektrischen BMW i3 als Ersatz zur Verfügung und ich war sofort hin und weg. Mich überzeugt das E-Auto mit seiner agilen Beschleunigung und Spritzigkeit. Meine Freundin und ich kommen im Jahr auf rund 50 000 Kilometer Pendelstrecke. Wir haben ausgerechnet, dass die höheren Stromkosten von den Spritkosten mehr als ausgeglichen werden und wir etwa 4000 Euro im Jahr mehr zur Verfügung haben. Nach sechs Monaten Praxistest können wir sagen: Für uns hat sich die Elektromobilität bewährt. Wir wollen nie wieder zurück.



„Die Ladeinfrastruktur ist bei uns so gut, dass ich unterwegs immer eine Ladesäule finde“, sagt Peugeot-e-208-Fahrerin Nicole Schröder.
Nach acht Monaten im Einsatz hat sich mein Peugeot e-208 absolut bewährt. Ich bin total happy. Bei der ersten Autobahnfahrt kam ich etwas ins Schwitzen und fragte mich, ob die Reichweite wirklich so ist, wie sie im Cockpit angezeigt wurde. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und kann gut einschätzen, wie weit ich mit einer Batterieladung fahren kann. Das Wichtigste ist mir jedoch der Faktor Klima: Schon heute hat ein Elektroauto in Sachen CO2-Ausstoß die bessere Bilanz. Dieser Vorsprung wird in den kommenden Jahren mit dem Ausbau erneuerbarer Energiequellen deutlich steigen. Was ich mir noch wünsche: neue umweltfreundliche Lösungen für die Entsorgung der Altbatterien.


Sven Koch aus Münstermaifeld wechselte nach einem Motorschaden seines Verbrenners zum E-Auto.

Mit meinem Elektroauto habe ich die Gewissheit, beim Fahren nicht die Umwelt zu belasten. In den ersten Monaten mit dem Tesla bin ich mehr gefahren, als ich es sonst tun würde. Das gab mir die Sicherheit, dass mein Elektroauto absolut alltagstauglich ist. Für die Elektromobilität sprechen der Kostenfaktor im täglichen Gebrauch und die sehr guten Förderungen. Ich schätze den Komfort, mein Auto jederzeit vorzukühlen oder -wärmen. Ich kann mir keinen Grund vorstellen, wieder auf einen Verbrenner umzusteigen. Der Wechsel ist ähnlich wie beim Umstieg vom Handy auf ein Smartphone: Am Anfang macht man sich noch über die Akkuleistung Sorgen, aber schnell überwiegen die Vorteile im täglichen Gebrauch.

 

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