Du möchtest die Energiewende aktiv mitgestalten und selbst Ökostrom erzeugen? Mit unserem Paket Energiedach kannst Du Dein eigener Stromanbieter werden und mit Hilfe der kostenlosen Sonnenergie selbst Strom produzieren. Das Ganze ist selbstverständlich emissionsfrei und besonders umweltschonend, denn mit Deiner Solaranlage erzeugst Du zu 100 % CO₂-freien Ökostrom. So schonst Du nebenbei Klima und Umwelt, da Deine benötigte Strommenge nicht mehr in einem konventionellen Kraftwerk hergestellt werden muss. Nach rund zwei Jahren Betriebszeit Deiner Anlage, ist auch der Energieaufwand für die Herstellung der Solarmodule amortisiert.

Deine Solaranlage für zu Hause - Alles Inklusive

Da es sich beim Paket Energiedach um ein Pachtmodell handelt, musst Du nicht einmal hohe Anschaffungskosten für die Anlage aufbringen – Du zahlst einfach monatlich einen fixen Pachtpreis für Dein Energiedach, schon ab 52 Euro monatlich. Neben der Anlage ist außerdem die Planung, die Montage, die Versicherung, die Wartung, der Betrieb und Reparaturen inklusive. Nebenbei steigerst Du ganz einfach den Wert Deiner Immobilie. Die Laufzeit des Energiedachs beträgt 18 Jahren, in denen Du monatlich den festgelegten Pachtpreis der Anlage zahlst. 

Solaranalge
Erzeuge mit einer Solaranlage Deinen eigenen Öko-Strom und leiste so Deinen Beitrag zum Klimaschutz.


Mit dem Paket Energiedach erhältst Du eine Solaranlage bestehend aus erstklassigen Modulen mit höchster Leistung. Außerdem profitierst Du von einer 25-jährigen Leistungsgarantie. Das bedeutet, der Hersteller garantiert, dass die Module in 25 Jahren noch mindestens 80% Leistung erbringen. Während der Pachtlaufzeit von 18 Jahren bieten wir Dir zudem einen Rundum-Service an. Vom ersten Termin an vor Ort bei Dir zu Hause über Wartungsarbeiten bis zur Garantie auf Deine Solaranlage stehen Dir unsere erfahrenen Energieberater zur Seite. Sollte es zu Störungen oder Problemen mit Deiner Photovoltaikanlage kommen, helfen Dir unsere Techniker gerne weiter.


Einspeisevergütung und EEG-Umlage – Was Du hierüber wissen solltest

In den meisten Fällen kann eine Solaranlage nicht Deinen kompletten Strombedarf decken. Je nach Deinem Verbrauchsverhalten kannst Du mit Deiner eigenen Solaranlage etwa 30% bis 50% Deines Strombedarfs decken. Mit einem Energiemanager und einem Batteriespeicher kannst Du Deinen Eigenverbrauch sogar auf bis zu 70% erhöhen. Den überschüssigen Strom, den Du nicht mehr benötigst und zu viel erzeugt hast, speist Du ins öffentliche Stromnetz ein. Dafür erhältst Du eine sogenannte Einspeisevergütung, die gemäß dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) festgelegt wurde. Mit dem überschüssig erzeugten Strom Deines Energiedachs kannst Du also ganz einfach noch etwas dazu verdienen. Doch was genau wird mit dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz eigentlich festgelegt und wie profitierst Du von der EEG-Umlage?

Glühbirne
Das EEG-Gesetz fördert Produzenten, die Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen.


Das Gesetz wurde eingeführt, um den Ausbau von erneuerbaren Energien zu finanzieren. Das Ziel des EEG wird dabei wie folgt definiert:

„Ziel des EEG ist es die Energieversorgung umzubauen und den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung bis 2050 auf mindestens 80 Prozent zu steigern.“ (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)

Die EEG-Umlage zahlen dabei alle Stromverbraucher mit einem Anteil an ihren Stromkosten. Dabei wird pro verbrauchte Kilowattstunde (kWh) ein festgelegter Betrag berechnet, der zwischen 6 und 7 Cent pro kWh liegt. Die EEG-Umlage macht somit ein Viertel des Strompreises aus, die auch Du mit bezahlst. Das EEG-Gesetz regelt dabei die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen ins Stromnetz. Dabei wird den Erzeugern von erneuerbaren Energien eine feste Einspeisevergütung garantiert. Wenn Du eine Solaranlage wie zum Beispiel das Paket Energiedach betreibst, erhältst Du für den Ökostrom, den Du dabei erzeugst und ins öffentliche Netz einspeist, eine festgelegte Vergütung. 


EVM Solarpark Mastershausen
Auch wir erzeugen Öko-Strom, zum Beispiel aus den erneuerbaren Energiequellen Wind und Sonne im Solarpark Mastershausen.


Die Einspeisevergütung ist dabei für die nächsten 20 Jahr festgelegt und beträgt momentan etwa 8 Cent pro kWh. Du weißt also schon heute, was Du in den nächsten 20 Jahren für Deinen produzierten und überschüssigen Strom erhältst. Weitere Infos zum Thema findest Du auf www.netztransparenz.de 

Der eingespeiste Strom wird dabei vom zuständigen Übertragungsnetzbetreiber an der Strombörse in Leipzig verkauft. Den Preis, den er dabei an der Börse erzielt, liegt unter der Vergütung, die er zuvor an den Produzenten gezahlt hat. Diese Differenz erhält der Netzbetreiber aus dem EEG-Umlagentopf.

Außerdem erhalten neu zugelassene Solaranlagen eine Förderung durch das EEG, die sogenannte Einspeisevergütung, die dabei monatlich angepasst wird. Entscheidend für die Anpassung der Förderung ist der sogenannte Bruttozubau der vergangenen drei Monate, der auf ein Jahr hochgerechnet wird. Obwohl die finanzielle Fördersumme des EEG für kleinere Photovoltaikanlagen bis 40 kWp im Zeitraum von Februar bis April 2021 monatlich um jeweils 1,4 Prozent gesunken ist, lohnt sich dennoch die Anschaffung einer Solaranlage zur Pacht. Du profitierst also trotz einer geringeren Förderung vom Paket Energiedach, da Du den erzeugten Strom selbst verbraucht bzw. den überschüssigen Strom ins öffentliche Netz einspeisen kannst. 

Installation Solaranlage
Du solltest privater Hauseigentümer sein und über ein Ziegel-, Trapez- oder Flachdach verfügen, um die Solaranlage nutzen zu können.


Welche Voraussetzungen solltest Du für die Solaranlage erfüllen?

Bevor Du Dich für ein Energiedach entscheidest, solltest Du zunächst überprüfen, ob Du die nötigen Voraussetzungen dafür erfüllst. Zunächst einmal ist es wichtig, dass Du Eigentümer Deines selbst genutzten Hauses bist. Wohnen in einem Haus mehrere Parteien, ist die Nutzung des Angebots leider nur möglich, wenn der Eigentümer auch im Haus wohnt und den Solarstrom selbst nutzt. Dein Hausdach sollte bestenfalls mit Ziegeln aus Ton oder Beton oder Trapezblechen gedeckt sein. Auch eine Solaranlage auf einem Flachdach ist möglich. Andere Deckarten wie Schiefer oder Kunstschiefer eignen sich leider nicht. Um die Photovoltaikanlage optimal zu nutzen, sollte Dein Dach mindestens 20 m² Platz für die Module bieten. Haben wir nun Dein Interesse geweckt? 

Weitere Infos zur eigenen Photovoltaikanlage findest Du hier.

Jetzt informieren