Eine Außenelement einer Wärmepumpe an einer Hauswand

Du hast die Power – mit der passenden Heiztechnik

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Heizungsmodernisierung? Lohnt sich!

Das neue Heizungsgesetz (GEG) bringt nach aktuellem Stand große Veränderungen für viele Haushalte mit sich – darunter eine enge Verknüpfung mit der kommunalen Wärmeplanung. Aber nicht nur deswegen lohnt es sich, jetzt über eine neue Heizungsanlange nachzudenken. Grundsätzlich gilt nämlich: Moderne Heiztechnologien bieten dir viele Möglichkeiten, um sowohl Kosten als auch Emissionen einzusparen – und um deine Immobilie gleichzeitig fit für die Zukunft zu machen. Ob nachhaltige Wärmepumpe oder Brauchwasserwärmepumpe, effiziente Erdgas-Brennwerttechnik oder eine Mischung aus beidem: Gemeinsam finden wir die passende Heizung für dich und dein Zuhause – zum Kauf oder auch zur Miete. Die wichtigsten und interessantesten Themen haben wir nachfolgend für dich ausgelistet.

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Vier verschiedene Heiztechniken für dein Zuhause

Wenn es um Energie und Heizung geht, gibt es viele Lösungsansätze, und die Entscheidung für ein passendes Heizsystem ist nicht ganz einfach.
Die Energiewende und das Thema Nachhaltigkeit stehen dabei immer mehr im Vordergrund. Mit einer passgenauen Anlage sparst du bei optimaler Nutzung Energie- und Heizkosten von bis zu 30 % – und trägst aktiv zum Klimaschutz bei.

Wärmepumpe

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Brauchwasserwärme-
pumpe

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Hybridheizung

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Erdgas-Brennwert

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Wärmepumpe

Die optimale Lösung zum klimafreundlichen und effizienten Heizen mit Energie aus der Umwelt.

  • Nutzung regenerativer Energiequellen und niedrige Emissionen
  • kombinierbar mit Photovoltaik und Solarthermie
  • großzügige Förderungen
  • einfache Installation (bei Luft-Wärmepumpe)
  • Zum Kauf oder zur Miete
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Kurz erklärt: So funktioniert eine Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe eignet sich sowohl für Bestandsimmobilien als auch für Altbauten, denn auch ein effizienter Betrieb mit ausreichend großen, klassischen Heizkörpern ist möglich. Sie nutzt die gespeicherte, regenerative Energie der Sonne aus der Luft, dem Erdreich oder dem Wasser und zum Teil geothermische Energie zum Heizen. Sie bietet deutliche Vorteile bei der CO₂-Bilanz und dem Energieverbrauch. Der regenerative Anteil beträgt dabei bis zu 80 % und kann durch den Einsatz von Ökostrom noch weiter gesteigert werden - auf bis zu 100 %. Auch der gemeinsame Betrieb mit einer Solaranlage bietet sich an.


Ihre grundsätzliche Funktionsweise ähnelt dabei dem Gegenteil eines Kühlschranks: Sie entzieht der Umgebung außerhalb eines Gebäudes Wärme und macht sie für die Heizung im Innenbereich und/oder für die Warmwasserbereitung nutzbar. Da die Temperatur der so gewonnenen Wärme zum Heizen oder der Warmwasserbereitung zu niedrig ist, ist ein thermodynamischer Prozess notwendig, um das gewünschte Temperaturniveau zu erreichen.

Brauchwasserwärmepumpe

Warmwasserversorgung durch die Nutzung von erneuerbarer Umweltenergie.

  • kombinierbar mit anderen Heizungsanlagen
  • hervorragende Umweltbilanz
  • nutzt und entfeuchtet die warme Luft in Heizungsräumen
  • geringe Anschaffungskosten
  • unkomplizierte Installation
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Kurz erklärt: So funktioniert eine Brauchwasserwärmepumpe

Brauchwasserwärmepumpen entziehen ihrer Umgebungsluft Energie und erwärmen damit das Trinkwasser im Haushalt. Sie ergänzt damit deine Heizungsanlage, die nur dann für die Warmwasserbereitung zuständig ist, wenn die Brauchwasserwärmepumpe dies nicht leisten kann – beispielsweise bei zu geringer Umgebungstemperatur. Damit sie funktioniert, benötigt sie eine Pumpe, einen Kompressor, Kältemittel, einen Speicher und Strom. Der Strom wird für das Ansaugen der Luft mittels Ventilators, die Pumpe und den Betrieb des Kompressors benötigt.

Die der Umgebungsluft entzogene Wärme wird an ein Kältemittel im Inneren weitergeleitet. Ein Kompressor verdichtet das erwärmte Kältemittel, dessen Temperatur dadurch weiter steigt. Das erwärmte Kältemittel überträgt die Wärme über einen Wärmetauscher auf den Warmwasserspeicher und somit auf das Wasser. Während die Temperatur des Wassers steigt, sinkt die des Kältemittels und es kondensiert. Durch ein Expansionsventil wird das Kältemittel entspannt und kühlt weiter ab. Der gesamte Vorgang kann so erneut stattfinden.

Hybridheizung

Die Mischung aus Gasheizung und Wärmepumpe bietet Versorgungssicherheit durch zwei Heiztechnologien.

  • Mix aus hocheffizienter Heiztechnologie und regenerativer Energie
  • hohe Zuverlässigkeit & Versorgungssicherheit
  • immer mit der günstigsten Heizvariante heizen
  • staatliche Förderungen für die Wärmepumpe
  • nachträglich erweiterbar
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Kurz erklärt: So funktioniert eine Hybridheizung

Mit einer Hybridheizung musst du dich nicht auf eine einzige Energiequelle festlegen, sondern setzt mit einem Hybridsystem auf Zukunftssicherheit. Mit den Gas-Hybrid-Kompaktgeräten wird der optimale Mix aus regenerativen und konventionellen Energieträgern möglich.

Wärme erzeugen Gas-Hybridheizungen durch das Verfeuern herkömmlichen Erdgases. Gleichzeitig fügt eine regenerative Energiequelle dem System umweltfreundliche Wärme hinzu. Herzstück von Gas-Hybridheizungen sind intelligente Regelungen. Diese steuern das hybride Heizsystem so, dass der jeweilige Energiebedarf einen maximal hohen erneuerbaren Anteil aufweist. Dieser Energiemix verbindet „erneuerbar“ mit „hocheffizient“ und bietet die größtmögliche Freiheit, den jeweils passenden Energieträger zu nutzen. Möglich macht das ein zentraler Wärmespeicher, der als Puffer dient. Dieser speichert die Wärme der einzelnen Wärmeerzeuger – gewissermaßen auf Vorrat.

Erdgas-Brennwerttechnik

Eine effiziente, platzsparende und günstige Möglichkeit zum Heizen und zur Warmwasserbereitung.

  • Wärmeumwandlung von mehr als 95 % der eingesetzten Energie
  • in vielen Bestandsimmobilien einsetzbar
  • hohe Betriebssicherheit
  • niedrige Anschaffungskosten
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Kurz erklärt: So funktioniert die Erdgas-Brennwerttechnik

Gasheizungen werden mit gasförmigen Brennstoffen betrieben. Diese gehören aktuell zu den am häufigsten genutzten Heizsystemen in deutschen Wohnhäusern. Der nötige Gas-Brennwertkessel besteht aus einem Brenner, einem Brennraum sowie einem Wärmeüberträger und dem Abgasrohr. Nach der Verbrennung im Brenner wird die Wärme über den Wärmeüberträger an das Heizwasser abgegeben. Über die Rohre und eine Umwälzpumpe gelangt die Wärme in die Heizkörper.

Moderne Gaskessel mit sogenannter Brennwerttechnik können mehr als 95 % der eingesetzten Energie in Wärme umwandeln. Die meisten Gasheizsysteme ohne Brennwerttechnik hingegen schaffen nur etwa 85 %. Die Wärme, die durch die Kondensation des enthaltenen Wasserdampfes beim Verbrennen entsteht, wird durch die Brennwerttechnik genutzt, indem sie dem Heizsystem wieder zugeführt wird. Neben der Steigerung der Energieeffizienz entlastet die Brennwerttechnik die Umwelt ebenso wie sie zur Senkung der Heizkosten beiträgt. Die von uns verbauten Anlagen sind H2-ready und können schon bis zu 20 % Wasserstoff nutzen, welcher in Zukunft einen steigenden Anteil im deutschen Netz ausmachen wird.

 Gesetzliche Rahmenbedingungen

Nicht nur dich, sondern auch viele andere deutsche Haushalte beschäftigen aktuell die Fragen nach dem neuen Heizungsgesetz. Welche Folgen gibt es für deine derzeitige Heizung oder deine Modernisierungspläne? Was ist die kommunale Wärmeplanung? In unserem Blog haben wir die wichtigsten Infos für dich aufbereitet und zusammengefasst.

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Deine Förderungsmöglichkeiten

Förderungen für Wärmepumpen

Das Wärmepumpen ein echter Mehrwert für Mensch und Klima sind, erkennt auch der Staat durch großzügige Zuschüsse und Förderungen an. Weitere Informationen dazu findest du auf den Seiten des BAFA.

Förderungen für Hybridheizungen

Zwar sind Gasheizungen allein nicht mehr Förderungsfähig, aber in Verbindung mit einer effizienten Wärmepumpe gibt es auch hier die Möglichkeit Unterstützung vom Staat zu bekommen.

Unsere Förderung für dich

Auch wir unterstützen innovative und umweltschonende Heiztechniken mit finanziellen Zuschüssen. Mit unseren Angeboten kannst du dir so bis zu 450 Euro zusätzliche Förderung sichern. Und das Beste: Wir übernehmen die Organisation mit unserem Förderservice.

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Hast du Fragen?

Gerne helfen wir dir bei deinen Anliegen und Fragen weiter:

Telefon: 0261 402-11111 oder zur Kontaktseite

  • Welche Vorteile habe ich, wenn ich eine Wärmepumpe miete?

    Der größte Vorteil beim Mieten einer Wärmepumpe ist, dass du keine hohen Investitionskosten bei der Anschaffung deiner neuen Wärmequelle hast und das Modell dir auf lange Sicht eine finanzielle Sicherheit bietet. Denn während der vereinbarten Vertragslaufzeit von 12 Jahren zahlst du einen festen monatlichen Pachtpreis, der die Kosten für die Anschaffung, Installation, Wartung und Instandhaltung der Heizungsanlage bereits vollständig abdeckt. Wir übernehmen außerdem auch die Demontage der alten Anlage. Du zahlst zusätzlich nur noch das, was du an Energie verbrauchst.

  • Welche Kauf- und Mietoptionen bietet die evm für Heizungen?

    Bei uns kannst du deine neue Wärmepumpe, Hybrid- oder Erdgasbrennwert-Heizung zum Festpreis kaufen. Speziell für Wärmepumpen bieten wir dir auch die Option eines Mietmodells an. So sparst du hohe Investitionskosten.

  • Muss ich mich um einen Handwerker kümmern?

    Nein, wir kümmern uns um alles. Von der Planung über die Montage bis zur Inbetriebnahme ist deine neue Heizung bei uns in guten Händen. Dafür sorgen die Fachhandwerker unserer Tochter, der evm Service GmbH.

  • Welche Voraussetzungen muss ich für welche Heiztechnik erfüllen?

    Wärmepumpe: 

    • passendes Heizsystem, bevorzugt Flächenheizung, wie zum Beispiel eine Fußbodenheizung 
    • gehobener Gebäudedämmstandard 
    • Fundament für die Außeneinheit 
    • Stromversorgung für die Innen- und Außeneinheit: 400 V 
    • perfekt bei einer Vorlauftemperatur bis 55 Grad 

    Erdgas-Brennwertheizung: 

    • Erdgasanschluss im Gebäude. Falls keiner vorhanden ist, beraten wir dich gerne. 
    • Eine maximale Heizlast von 50 kW – das entspricht dem gewöhnlichen Heizbedarf von vielen Ein- und Mehrfamilienhäusern. 

    Hybridheizung: 

    • Erdgasanschluss im Gebäude. Falls keiner vorhanden ist, beraten wir Sie gerne. 
    • Eine maximale Heizlast von 50 kW – das entspricht dem gewöhnlichen Heizbedarf von vielen Ein- und Mehrfamilienhäusern. 
    • Fundament für die Außeneinheit 
    • Stromversorgung für die Innen- und Außeneinheit: 400V 
  • Welche Laufzeit hat der Mietvertrag für die Wärmepumpe

    Die Laufzeit des Mietverhältnisses beträgt bei Wärmepumpen 12 Jahre ab dem Beginn der vertraglich vereinbarten Pachtzinszahlung. Diese beginnt nach Inbetriebnahme der Anlage. 

  • Wer baut die Heizung ein?

    Den Installationsauftrag leiten wir an unseren eigenen Handwerksbetrieb, die evm Service GmbH weiter, der mit dir dann auch den Termin für die Installation und die Montage vereinbart. 

  • Was passiert, wenn es an der Heizung mal zu einer Störung kommen sollte?

    Bei der Wärmepumpe zur Miete kümmern wir uns für die Dauer des Vertragsverhältnisses um alles. Wir installieren die Heizung, warten sie, kümmern uns bei Störungen mit einem 24-Stunden-Service um Abhilfe und haben die Anlage auch für dich versichert. So musst du dich 12 Jahre um nichts kümmern. Wenn du deine neue Heizung kaufst, kann unser Wartungsdienst optional dazugebucht werden. 

  • Was passiert nach Ablauf des Mietvertrags?

    Nach Ablauf des Mietvertrags nach 12 Jahren stehen dir mehrere Möglichkeiten offen: Du kannst zum Beispiel deine Wärmepumpe zum Restwert übernehmen. Wenn du lieber wieder auf das Mietmodell zurückgreifen möchtest, vereinbaren wir gerne einen neuen Pachtvertrag mit dir. Solltest du erneut modernisieren wollen, demontieren wir deine alte Anlage für dich. 

  • Können die Kosten der Heizungsmodernisierung auf den Mieter umgelegt werden?

    Ja, je Wohneinheit können 8 % der Kosten für die Heizungsmodernisierung auf die Mieter umgelegt werden. 

  • Dürfen auch nach dem Inkrafttreten des Gebäudeenergiegesetzes ab 1. Januar 2024 Gasheizungen eingebaut werden?

    Ja, auch Gasheizungen dürfen in Zukunft neu eingebaut werden. Eine Voraussetzung ist, dass diese auf erneuerbare Energien wie Wasserstoff oder auf Biomethan umrüstbar sind. Das trifft auf alle Heizungen zu, die du bei uns kaufen kannst. Mehr zu den gesetzlichen Hintergründen liest du in unserem Blogartikel dazu.

  • Welche staatlichen Förderungen erhalte ich für meine neue Heizung?

    Mit dem im September 2023 verabschiedeten Heizungsgesetz (Gebäudeenergiegesetz) wurde eine neue Förderstruktur für Heizungen eingeführt, die den Umstieg auf erneuerbare Energien und die Verbesserung der Energieeffizienz von Heizsystemen unterstützt. Es wird eine breite Palette an technologischen Optionen gefördert, die zu mindestens 65 Prozent auf erneuerbare Energien setzen.

    Der Staat belohnt die Umstellung auf nachhaltige Heizsysteme. Förderungen können u.a. für Wärmepumpen, Nah- und Fernwärme sowie Gasheizungen, die mit Biomethan oder Wasserstoff betrieben werden, beantragt werden. Die Höhe der Förderung hängt davon ab, welche Heizung Sie aktuell nutzen und auf welches neue Heizsystem Sie umstellen. Über den sogenannten Klima-Geschwindigkeitsbonus wird der Heizungstausch alter fossiler Heizungen von selbstnutzenden Eigentümern bis 2028 zusätzlich gefördert und auch einkommensschwache Haushalte werden gesondert unterstützt. Durch die Kombination der verschiedenen Boni können Hausbesitzer die Gesamtförderung so erheblich steigern und Förderungen von bis zu 70 Prozent in Anspruch nehmen.

    Bitte beachten Sie: Fördergeber, Förderinstitutionen und Fördermittel können sich kurzfristig ändern. Wir empfehlen Ihnen deshalb, sich vor der Beantragung der Fördermittel über die Aktualität des jeweiligen Förderprogramms zu erkundigen. Mehr zu den Förderprogrammen für 2024 liest du in unserem Blog.


  • Welche zusätzlichen Förderungen erhalte ich von der evm?

    Die evm fördert die Modernisierung deiner alten Heizungsanlage mit bis zu 400 Euro. Mit unserem evm-Entdecker-Bonus erhältst du noch einmal 50 Euro oben drauf.

  • Weitere Fragen und Antworten

Kennst du unseren Blog? Wissenswertes rund ums Heizen.

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