Energieverbrauch reduzieren, Umweltschutz erhöhen – diese Leitgedanken verfolgt die Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) seit vielen Jahren. Mit der Zertifizierung ihres Energie- und Umweltmanagements hat die evm-Gruppe nun erneut bewiesen, dass sie dabei spürbare Erfolge erzielt und internationale Qualitätsansprüche erfüllt. 

Die unabhängige Zertifizierungsgesellschaft ESC Cert GmbH aus Kassel hat erneut alle Ziele, Prozesse und Dokumentationen überprüft, die im Sinne der Energieeffizienz sowie des Umwelt- und Ressourcenschutzes von Belang sind. Drei Auditoren haben sich davon überzeugt, dass sich seit der letzten Zertifizierung vor drei Jahren einiges getan hat. So hat die evm-Gruppe unter anderem ihren Fuhrpark um mehr als zehn Elektro- beziehungsweise Hybridfahrzeuge erweitert, den Stromverbrauch in der Wasserversorgung um rund 100.000 kWh reduziert und durch die Verlegung von 1,6 Kilometern Erdkabel die Versorgungssicherheit erhöht. „Als größtes kommunales Energieunternehmen aus Rheinland-Pfalz wollen wir nicht nur unsere eigene Leistung verbessern, sondern auch einen entscheidenden Beitrag zur energieeffizienten und umweltschonenden Entwicklung der Region leisten“, so evm-Sprecher Marcelo Peerenboom. Produkte und Projekte wie die Klimastraße in Koblenz, Smart-City-Partnerschaften mit den Städten Linz und Andernach oder das Paket Energiedach, mit dem jeder Bürger die Möglichkeit hat, unkompliziert und schnell seinen eigenen Strom zu erzeugen, sind nur einige Beispiele dafür.

Die konsequente Verbesserung der energetischen Leistung und der Umweltleistung sowie die professionelle Herangehensweise und das Engagement aller Mitarbeiter trugen ihr Übriges dazu bei, dass sich die evm-Gruppe nach drei Tagen intensiver Prüfung über ein sehr positives Ergebnis freuen darf: Ihr Energie- und Umweltmanagement erfüllt alle Anforderungen der internationalen Standards DIN EN ISO 50001 und DIN EN ISO 14001. „Die Rezertifizierung zeigt, dass unser Handeln in und für die Region ebenso strukturiert wie nachhaltig ist“, so Peerenboom.