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Druckmessungen an Trinkwasserleitungen

Im Juli kann es in Koblenz und Vallendar zu optischen Beeinträchtigungen im Trinkwasser kommen, die gesundheitlich unbedenklich sind. Die Energienetze Mittelrhein, die Netzgesellschaft der Energieversorgung Mittelrhein (evm), führt hier verschiedene Messungen am Leitungsnetz durch. Die evm ist als Betriebsführerin der Vereinigte Wasserwerke Mittelrhein für das Trinkwassernetz in Koblenz, Lahnstein und Vallendar zuständig. Vom 5. bis 6. Juli ist Koblenz-Metternich und das Gewerbegebiet an der A61 betroffen. Vom 12. bis 13. Juli führt die evm-Gruppe Messungen in Koblenz-Güls und Koblenz-Rübenach durch und vom 19. bis 20. Juli schließlich in Vallendar.

„Wir führen in regelmäßigen Abständen Rohrnetzspülungen und verschiedene Messungen durch, um das Trinkwassernetz ständig auf dem neusten Stand zu halten. Dazu wird Wasser einfach mit erhöhtem Druck durch die Rohre gespült, sodass sich mögliche Ablagerungen lösen“, erklärt evm-Pressesprecher Marcelo Peerenboom. Dadurch könne es zu Trübungen, Lufteinschlüssen und Druckschwankungen bei der Wasserentnahme kommen. „Wir setzen keine Chemikalien oder Druckluft ein“, so Peerenboom weiter. „Das Wasser ist also weiterhin unbedenklich trinkbar. Bei wem eine Trübung auftritt, der sollte das Wasser einfach einen Moment laufen lassen, bis dieses wieder klar wird.“ Mit der Maßnahme sichert die evm-Gruppe eine weiterhin sichere und einwandfreie Versorgung mit Trinkwasser.